Wettbewerb 2005

Der “Busche Deutscher Weinpreis” war im Jahr 2005 einer der größten Wettbewerbe für Rot- und Weißweine im deutschsprachigen Raum.

Im Laufe des Wettbewerbs hatten sich über 660 Winzer mit mehr als 3.400 Weinen aus dem In- und Ausland zu dem von BUSCHE ins Leben gerufenen Blindverkostungswettbewerb angemeldet.

winehall.jpgDiese Anzahl der angestellten Weine stellte höchste Anforderungen an Organisation und Logistik. In der extra für diesen Wettbewerb von BUSCHE angemieteten “BUSCHE WineHall, Dortmund” wurden im Laufe der Veranstaltung über 7.000 Flaschen bearbeitet. Von der Warenannahme, über die Erfassung der Weine, bis hin zur Bereitstellung für die Verkostung, wurde sichergestellt, dass die durchgeführten Bewertungen unter professioneller Aufsicht erfolgen konnten.

Die Durchführung einer so großen Aufgabe wäre ohne Partner, Sponsoren, Fachbeiräte und dem großen Kreis der Sommeliers nicht möglich gewesen.

weine.jpgDie gut 3 Monate dauernde Verkostung wurde generalstabsmäßig geplant. Nach Vorgabe des verantwortlichen Supervisors der Sommelier-Union e. V. wurden die Weine für die jeweiligen Verkostungen zusammengestellt und an die Verkostungsorte geliefert. Professionell, sachkundig, ernst, aber mit Humor wurden die Blindverkostungen unter großem persönlichen Einsatz durchgeführt.

Eine faire und objektive Blindverkostung aller angestellten Weine war die Basis für die Ermittlung der besten Weine der jeweiligen Kategorien. Bei der Bewertung der Weine wurden die rebsorten- und regionstypischen Eigenschaften (Terroir) berücksichtigt.

Die Bewertung der Weine erfolgte ausschließlich durch Sommeliers und Weinfachleute. Die Ergebnisse wurden in dem Jahrbuch “Busche Deutscher Weinpreis“ veröffentlicht.

Aus Kreisen der Winzer wurde unser Blindverkostungswettbewerb mit großem Zuspruch bedacht. Das zeigte nicht nur die große Anzahl der teilnehmenden Winzer, sondern auch die überwältigende Menge an eingeschickten Weinen.

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Die Blindverkostung - da ist jeder Wein eine neue Herausvorderung
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Drei Sommeliers aus der Vielzahl der Profis. Trotz Ernsthaftigkeit, der Humor ist dabei
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Die Ergebnisse der Bewertungen eines jeden Weines werden sorgfältig festgehalten
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Alle Sinne sind sensibilisiert und die Nase spielt eine wichtige Rolle
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Beim Verkosten ist Konzentration und fundiertes Fachwissen unentbehrlich
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Der Wettbewerb ist objektiv und fair, die Presse kann jederzeit dabei sein
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Leicht fällt die Bewertung nicht, ist doch für jeden Wein ein korrektes Ergebnis festzulegen
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Die Verkostungen haben strenge Regeln, geballte Fachkompetenz wacht darüber

Alle Beteiligten waren begeistert von der Durchführung der Verkostung und freuen sich auf den nächsten Wettbewerb.